Für die Visionierung der nominierbaren Filme steht den Akademie-Mitgliedern ab sofort eine geschützte Video-on-Demand-Plattform (VoD) und für die Abgabe der Nominations-Empfehlungen ein online Voting-Tool zur Verfügung. Gewählt werden kann bis zum 22. Januar 2009 (Mitternacht).mehr...
Stand der Verhandlungen zur Übernahme des Nominationsverfahren durch die Akademie und Prozedere für den Filmpreis 2009
Die Vergabe des Filmpreises 2009 erfolgt als Übergangslösung aufgrund eines Kompromisses mit der Sektion Film des Bundesamt für Kultur (BAK) und in einem mehrstufigen Verfahren. Ab 2010 ist geplant, dass die Filmakademie die Verantwortung für das gesamte Nominationsprozedere übernimmt.mehr...
Über den grossen Aufmarsch an der ersten Mitgliederversammlung der Schweizer Filmakademie in Locarno waren wir sehr erfreut. Wir sind glücklich, dass es vorangeht und zufrieden mit dem Ergebnis der Versammlung sowie guten Mutes, mit Ziel 2015 das Richtige auf die Beine stellen zu können.mehr...
Diskussionsgrundlage zur Vergabe des Schweizer Filmpreises durch die Akademie, August 2008
Die Nominationen für den Schweizer Filmpreis werden von den Mitgliedern der Schweizer Filmakademie vorgenommen. Die Bekanntgabe der Nominationen geschieht an den Solothurner Filmtage an der Party „Nacht der Nominationen“. In den folgenden sechs Wochen bis zur Filmpreisgala im März erküren die Akademiemitglieder die PreisträgerInnen pro Kategorie. Die Filmpreisgala wird vom Bundespräsidenten eröffnet und anschliessend werden die Preise festlich und glamourös von den Stars der Schweizer Film-, Kultur-, Polit- und Promiszene vergeben.mehr...
Während den Solothurner Filmtagen 2007 hat Nicolas Bideau verkündet, dass er den Schweizer Filmpreis künftig mit dem Akademie-System bestimmen möchte. Im April 2007 ist es deshalb zu einem Treffen zwischen dem Sektionschef und Cinésuisse gekommen. Cinésuisse hat sich bereit erklärt, ein Projekt auszuarbeiten, hat aber schon zu diesem Zeitpunkt darauf hingewiesen, dass es an der Sektion Film liege, die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen abzuklären. Cinésuisse hat nach dieser Sitzung eine Arbeitsgruppe einberufen, welche die Aufgabe hatte, das Projekt „Schweizer Filmakademie“ auszuarbeiten. Dieser Projektentwurf wurde im Oktober von der Mitgliederversammlung Cinésuisse einstimmig verabschiedet. Nach einigen Bereinigungen des Dossiers wurden die Unterlagen der Sektion Film ebenso wie der SRG SSR Ende Dezember 2007 zugestellt. Gleichzeitig wurden Leute für den Akademie-Vorstand angefragt.mehr...
Die am 27. Mai 2008 gegründete Schweizer Filmakademie bekräftigt ihren Willen, wie geplant bereits ab 2009 das Nominationsverfahren für den Schweizer Filmpreis durchzuführen. Die Gründerversammlung der Schweizer Filmakademie entschied an ihrer Versammlung vom 24. Juni, die Vorbereitungen dafür weiter voranzutreiben und verlangt vom Bundesamt für Kultur, seine öffentlich kommunizierten Versprechungen einzuhalten. Der Vorstand der von Filmpreisträger Fredi M. Murer präsidierten Filmakademie ist gewählt; die erste Versammlung der Akademiemitglieder findet am 7. August in Locarno statt.mehr...
Die Nominationen für den Schweizer Filmpreis 2009 werden nicht wie beabsichtigt von der Schweizer Filmakademie vorgenommen. Im Interesse einer guten Premiere der neuen Filmpreisgala in Luzern – welche von der SRG SSR organisiert wird - hat sich das Bundesamt für Kultur (BAK) für die bisherige Durchführung der Nominationen ent-schieden. Das BAK stellt aber in Aussicht, den Filmpreis ab 2010 vollständig der am 27. Mai 2008 gegründeten Schweizer Filmakademie zu übergeben.mehr...
Am 27. Mai 2008 wurde die Schweizer Filmakademie von den Branchenverbänden gegründet. Fredi M. Murer wurde als erster Präsident der Filmakademie gewählt. Am 7. August 2008 fand die erste Mitgliederversammlung statt und zählte beim Start rund 250 Mitglieder (bisher für den Filmpreis nominierten Personen, den PreisträgerInnen und VertreterInnen der Filmbranche). Angestrebt wird eine möglichst autonome, politisch unabhängige Akademie, welche für das ganze Prozedere für den Filmpreis verantwortlich zeichnet, in der nationalen Filmbranche breit abgestützt ist und in die breite Öffentlichkeit ausstrahlt.